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Nutzergruppen/-typen

FAU

Alle Nutzergruppen und deren Unterteilung in Nutzertypen. Jede Person, die in eine oder mehrere dieser Kategorien fällt, kann Dienstleistungen (DL) der FAU in Anspruch nehmen.

Nutzergruppe Nutzertyp
Erläuterung zur Auswahl des Nutzertyps
Hinweise zur Vergabe einer IdM- oder Gastkennung
Unter den in dieser Spalte aufgelisteten Hinweisen ist erläutert, welche Schritte für den jeweiligen Nutzertyp zur Vergabe und Aktivierung einer IdM-Kennung oder Gastkennung führen. In diesem Feld finden Sie nachfolgend Hinweise, die für alle Nutzertypen gelten:
  1. Aktivierung der IdM-Kennung: Die Aktivierung der IdM-Kennung ist Voraussetzung für die personenbezogene Bereitstellung von IT-Dienstleistungen. Folgende Schritte sind nach Erzeugung der IdM-Kennung zu deren Aktivierung durchzuführen:
    • Zunächst erhält jeder Nutzer persönlich (oder durch Bevollmächtigten) gegen Vorlage eines Lichtbildausweises (Personalausweis, Reisepass) oder eines Aufenthaltstitels an einer der Service-Theken des RRZE die Zugangsdaten zum IdM-Portal der FAU.
    • Nun ruft der Nutzer in einem Web-Browser das IdM-Portal der FAU auf, wählt 'Benutzerkonto aktivieren'' aus und gibt dann diese Zugangsdaten ein.
  2. Postalischer Versand des Aktivierungsbriefes (Zugangsdaten) an die Privat- oder Arbeitgeberadresse kann informell (telefonisch oder per E-Mail) bei einer der Service-Theken des RRZE beantragt werden: Diese Option ist nicht bei allen Nutzertypen auswählbar.
Grundlage der Vergabe von DL
Die Zuordnung von Personen zu Nutzertypen erfolgt gemäß der Grundlage der Vergabe einer IdM-Kennung. Sollte (noch) keine Grundlage vorliegen, ist die Person bei Anerkennung der Versorgungsberechtigung (zunächst) dem Nutzertyp "Sonstige" zuzuordnen.
Bewilligung von DL
Für alle beantragten IT-Dienstleistungen gilt:
  • Die Bewilligung von IT-Dienstleistungen obliegt dem RRZE.
  • Das Bewilligungsverfahren ergibt sich pro beantragter Dienstleistung in Abhängigkeit von der Einordnung der Person in den entsprechenden Nutzertyp.
  • Automatisch freischaltbare IT-Dienstleistungen stehen unmittelbar nach der Aktivierung der IdM-Kennung zur Verfügung.
  • Die Aktivierung der IdM-Kennung ist grundsätzlich einen Monat vor Beginn des Leistungszeitraumes möglich, damit notwendige Workflows bis zum Beginn des Leistungszeitraumes abgearbeitet sind.
  • Darüber hinaus durchlaufen einige IT-Dienstleistungen vor ihrer Bereistellung einen Workflow, der ggf. die Freischaltung verzögert.
Laufzeit
Rechtsgrundlage
Beschäftigte Beschäftigte Von der ZUV, Abteilung P im Personalverwaltungssystem VIVA verwaltete Personen: Angestellte, Beamte, Emeriti (Prof. em.), Professoren im Ruhestand (Prof. i. R.), Auszubildende.
  1. Die Bereitstellung einer IdM-Kennung erfolgt für diesen Nutzertyp implizit, d.h. ohne Antrag.
  2. Es folgt die Aktivierung der IdM-Kennung.
  3. Die postalische Zustellung des Aktivierungsbriefes (Zugangsdaten) ist möglich.
Grundlage ist:
  • entweder ein Arbeitsvertrag an der FAU
  • oder eine Ernennungsurkunde der FAU
  • oder ein Ausbildungsvertrag an der FAU
  • oder ein Dienstvertrag an der FAU
Das zukünftige Beschäftigungsverhältnis ist im IdM-Profil des Nutzers als Zugehörigkeit vermerkt.
entsprechend Arbeitsvertrag bzw. Ernennung Mitglied der FAU: Art. 17 Abs. 1 Bayerisches Hochschulgesetz (BayHSchG)
Beschäftigte Beschäftigte (vorab) Personen, die als zukünftige Beschäftigte der FAU eine vorzeitige Versorgung benötigen.
  1. Die Bereitstellung einer IdM-Kennung erfolgt für diesen Nutzertyp explizit, d.h. mit Antrag.
  2. Der Antrag muss von einem IdM-Ansprechpartner der zukünftig beschäftigenden FAU-Organisationseinheit mit einem von Beginn des Arbeitsvertrages höchstens drei Monate zurückliegenden Datum unterzeichnet werden.
  3. Die Überprüfung der Identifikation des Antragstellers obliegt einem IdM-Ansprechpartner bzw. einem Mitarbeiter einer Service-Theke des RRZE.
  4. Mit der Antragstellung ist die Grundlage der Vergabe einer IdM-Kennung (postalisch oder persönlich) an einer Service-Theke des RRZE nachzuweisen.
  5. Im Antrag muss im Feld Erläuterung der vorzeitige Dienstleistungsbedarf ausgeführt werden.
  6. Es folgt die Aktivierung der IdM-Kennung.
  7. Die postalische Zustellung des Aktivierungsbriefes (Zugangsdaten) ist möglich.
  8. Sollte die Aktivierung noch nicht möglich sein, wird auf eine Service-Theke des RRZE verwiesen.
Grundlage ist ein zukünftiges Beschäftigungsverhätnis basierend auf:
  • entweder einem Arbeitsvertrag an der FAU
  • oder einer Ernennungsurkunde der FAU
  • oder einem Dienstvertrag an der FAU
Für den Antragsteller muss bereits ein IdM-Objekt angelegt sein, in dem das zukünftige Beschäftigungsverhältnis vermerkt ist.
  • Dienstleistungen, die von Verlagen, Softwareanbietern oder im Rahmen eines Verbundes von Hochschulen oder Einrichtungen angeboten werden, können (entsprechend den an die jeweilige Dienstleistung geknüpften Bedingungen) vor Beginn des Beschäftigungsverhältnisses ggf. nicht bereitgestellt werden.
  • Die Bereitstellung der IdM-Kennung und weiterer bewilligter IT-Dienstleistungen erfolgt für einen definierten Zeitraum vor dem im Arbeitsvertrag festgelegten Beschäftigungsbeginn.
höchstens drei (3) Monate nicht Mitglied der FAU
Beschäftigte Beschäftigte (gewesen) Personen, die als ehemals Beschäftigte der FAU unmittelbar nach Beschäftigungsende abschließende Arbeiten zur erledigen haben oder zeitnah eine Rückkehr in Aussicht haben.
  1. Die Bereitstellung einer IdM-Kennung erfolgt für diesen Nutzertyp explizit, d.h. mit Antrag.
  2. Dieser Antrag kann nur im Rahmen von 60 Tagen vor bis 60 Tage nach dem Ende des Beschäftigungsverhältnisses gestellt werden.
  3. Der Antrag muss von einem IdM-Ansprechpartner der ehemaligen beschäftigenden FAU-Organisationseinheit unterzeichnet werden.
  4. Die Überprüfung der Identifikation des Antragstellers durch den IdM-Ansprechpartner wurde bereits beim Antritt des vorausgegangenen Beschäftigungsverhältnisses durchgeführt und kann hier entfallen.
  5. Im Antrag muss im Feld Erläuterungen der weiterhin bestehende Dienstleistungsbedarf ausgeführt werden.
  6. Die Freischaltung der IdM-Kennung erfolgt nach Anerkennung des Antrages automatisch.
  7. Sollte die Freischaltung der IdM-Kennung nicht erfolgen, wird auf eine Service-Theke des RRZE verwiesen.
Das auslaufende oder ausgelaufene Beschäftigungsverhätnis ist im IdM-Profil des Nutzers als abgelaufene Zugehörigkeit vermerkt und basiert auf:
  • entweder einem Arbeitsvertrag an der FAU
  • oder einer Ernennungsurkunde der FAU
  • oder einem Ausbildungsvertrag an der FAU
  • oder einem Dienstvertrag an der FAU
  • Dienstleistungen, die von Verlagen, Softwareanbietern oder im Rahmen eines Verbundes von Hochschulen oder Einrichtungen angeboten werden, können (entsprechend den an die jeweilige Dienstleistung geknüpften Bedingungen) nach Ende des Beschäftigungsverhältnisses ggf. nicht genutzt werden.
  • Die Bereitstellung der IdM-Kennung und weiterer bewilligter IT-Dienstleistungen erfolgt für einen definierten Zeitraum nach dem im Beschäftigungsverhältnis festgelegten Beschäftigungsende.
neun (9) Monate nicht Mitglied der FAU
Beschäftigte Ehrenamtlich Tätige Personen, die zum Wohl der FAU unentgeltlich tätig sind und daher als Mitglied der FAU anerkannt sind.
  1. Die Bereitstellung einer IdM-Kennung erfolgt für diesen Nutzertyp explizit, d.h. mit Antrag.
  2. Der Antrag muss von einem IdM-Ansprechpartner der FAU-Organisationseinheit unterzeichnet werden, die aus dieser Tätigkeit Nutzen zieht.
  3. Die Überprüfung der Identifikation des Antragstellers obliegt einem IdM-Ansprechpartner bzw. einem Mitarbeiter einer Service-Theke des RRZE.
  4. Mit der Antragstellung ist die Grundlage der Vergabe einer IdM-Kennung (postalisch oder persönlich) an einer Service-Theke des RRZE nachzuweisen. Für Personen, die auf der Webseite für Ehrensenatoren und -bürger der FAU oder als FAU-Botschafter geführt werden, entfällt die Pflicht, die entsprechende Urkunde vorzulegen.
  5. Es folgt die Aktivierung der IdM-Kennung.
  6. Die postalische Zustellung des Aktivierungsbriefes (Zugangsdaten) ist möglich.
  7. Sollte die Freischaltung der IdM>-Kennung nicht erfolgen, wird auf eine Service-Theke des RRZE verwiesen.
Grundlage der Tätigkeit ist:
  • entweder ein Dienstvertrag mit der FAU
  • oder eine Urkunde über die Ernennung als Ehrenmitglied der FAU
  • oder eine Urkunde über die Ernennung als Ehrensenator der FAU
  • oder eine Urkunde über die Ernennung als Ehrenbürger der FAU
  • oder eine Urkunde über die Ernennung als Botschafter der FAU
  • Dienstleistungen, die von Verlagen, Softwareanbietern oder im Rahmen eines Verbundes von Hochschulen oder Einrichtungen angeboten werden, können (entsprechend den an die jeweilige Dienstleistung geknüpften Bedingungen) von Ehrensenatoren, Ehrenbürgern, Ehrenmitgliedern, Botschaftern der FAU oder nach Ende des Dienstvertrages ggf. nicht genutzt werden.
  • Die Bereitstellung der IdM-Kennung und weiterer bewilligter IT-Dienstleistungen erfolgt für die Dauer des Dienstvertrages bzw. für den Wirkungszeitraum der Urkunde.
Wirkungszeitraum des Dienstvertrages / der Urkunde Mitglied der FAU: Art. 17 Abs. 1 Bayerisches Hochschulgesetz (BayHSchG)
Beschäftigte Wissenschaftliche Hilfskräfte Von der ZUV, Abteilung P verwaltete Hilfskräfte mit Hochschulabschluss (Master, Staatsexamen)
  1. Die Bereitstellung einer IdM-Kennung erfolgt für diesen Nutzertyp implizit, d.h. ohne Antrag.
  2. Es folgt die Aktivierung der IdM-Kennung.
  3. Die postalische Zustellung des Aktivierungsbriefes (Zugangsdaten) ist möglich.
  4. Sollte die Aktivierung noch nicht möglich sein, liegen die Profildaten des Nutzers noch nicht vor. In diesem FAll wird auf die zuständige ZUV, Abteilung P verwiesen, die die Erfassung der Daten vornimmt.
Grundlage ist ein Arbeitsvertrag mit der FAU, der im IdM-Profil des Nutzers vermerkt ist. entsprechend Arbeitsvertrag Mitglied der FAU: Art. 17 Abs. 1 Bayerisches Hochschulgesetz (BayHSchG) ivm. Art. 22 ivm. 33 Abs. 1 Bayerisches Hochschulpersonalgesetz (BayHSchPG)
Beschäftigte Studentische Hilfskräfte Von der ZUV, Abteilung P verwaltete Hilfskräfte ohne Hochschulabschluss (Master, Staatsexamen)
  1. Die Bereitstellung einer IdM-Kennung erfolgt für diesen Nutzertyp implizit, d.h. ohne Antrag.
  2. Es folgt die Aktivierung der IdM-Kennung.
  3. Die postalische Zustellung des Aktivierungsbriefes (Zugangsdaten) ist möglich.
  4. Sollte die Aktivierung noch nicht möglich sein, liegen die Profildaten des Nutzers noch nicht vor. In diesem FAll wird auf die zuständige ZUV, Abteilung P verwiesen, die die Erfassung der Daten vornimmt.
Grundlage ist ein Arbeitsvertrag mit der FAU. Er ist im IdM-Profil des Nutzers vermerkt. entsprechend Arbeitsvertrag Mitglied der FAU: Art. 17 Abs. 1 Bayrisches Hochschulgesetz (BayHSchG) ivm. Art. 33 Abs. 2 Bayerisches Hochschulpersonalgesetz (BayHSchPG)
Beschäftigte Lehrbeauftragte Von der ZUV, Abteilung P verwaltete Personen, die an der FAU befristet Lehrveranstaltungen abhalten, die keine Beschäftigungsverhältnisse mit der FAU begründen.
  1. Die Bereitstellung einer IdM-Kennung erfolgt für diesen Nutzertyp implizit, d.h. ohne Antrag.
  2. Es folgt die Aktivierung der IdM-Kennung.
  3. Die postalische Zustellung des Aktivierungsbriefes (Zugangsdaten) ist möglich.
  4. Sollte die Aktivierung noch nicht möglich sein, liegen die Profildaten des Nutzers noch nicht vor. In diesem FAll wird auf die zuständige ZUV, Abteilung P verwiesen, die die Erfassung der Daten vornimmt.
Grundlage ist ein Lehrauftrag der ZUV, Abteilung P, Ref P 3. Er ist im IdM-Profil des Nutzers als Zugehörigkeit vermerkt. Ende des laufenden Semesters (31.03. / 30.09.) Mitglied der FAU: Art. 17 Bayerisches Hochschulgesetz (BayHSchG) ivm. Art. 2 Abs. 2 Nr. 3 ivm. Art. 31 Bayerisches Hochschulpersonalgesetz (BayHSchPG)
Beschäftigte Privatdozenten Von der ZUV, Abteilung P verwaltete Personen mit abgeschlossener Habilitation und Lehrverpflichtung an der FAU
  1. Die Bereitstellung einer IdM-Kennung erfolgt für diesen Nutzertyp implizit, d.h. ohne Antrag.
  2. Es folgt die Aktivierung der IdM-Kennung.
  3. Die postalische Zustellung des Aktivierungsbriefes (Zugangsdaten) ist möglich.
  4. Sollte die Aktivierung noch nicht möglich sein, liegen die Profildaten des Nutzers noch nicht vor. In diesem Fall wird auf die zuständige ZUV, Abteilung P verwiesen, die die Erfassung der Daten vornimmt.
Grundlage ist eine Ernennungsurkunde des Dekans einer Fakultät der FAU. Die Ernennung ist im IdM-Profil des Nutzers als Zugehörigkeit vermerkt. entsprechend Zeitraum der Lehrtätigkeit Mitglied der FAU: Art. 28 Bayerisches Hochschulpersonalgesetz (BayHSchPG)
Beschäftigte Honorarprofessoren Von der ZUV, Abteilung P verwaltete Personen mit einem Professorentitel und Lehrverpflichtung an der FAU ohne Ruf auf eine Professur oder einen Lehrstuhl.
  1. Die Bereitstellung einer IdM-Kennung erfolgt für diesen Nutzertyp implizit, d.h. ohne Antrag.
  2. Es folgt die Aktivierung der IdM-Kennung.
  3. Die postalische Zustellung des Aktivierungsbriefes (Zugangsdaten) ist möglich.
  4. Sollte die Aktivierung noch nicht möglich sein, liegen die Profildaten des Nutzers noch nicht vor. In diesem FAll wird auf die zuständige ZUV, Abteilung P verwiesen, die die Erfassung der Daten vornimmt.
Grundlage ist eine Ernennungsurkunde des Präsidenten der FAU. Die Ernennung ist im IdM-Profil des Nutzers als Zugehörigkeit vermerkt. entsprechend Zeitraum der Lehrtätigkeit Mitglied der FAU: Art. 25 + 26 Bayerisches Hochschulpersonalgesetz (BayHSchPG)
Beschäftigte Promovierende Von der ZUV, Abteilung P verwaltete Personen, die hauptberuflich extern tätig sind und an der FAU promovieren wollen.
  1. Die Bereitstellung einer IdM-Kennung erfolgt für diesen Nutzertyp implizit, d.h. ohne Antrag.
  2. Es folgt die Aktivierung der IdM-Kennung.
  3. Die postalische Zustellung des Aktivierungsbriefes (Zugangsdaten) ist möglich.
  4. Sollte die Aktivierung noch nicht möglich sein, liegen die Profildaten des Nutzers noch nicht vor. In diesem FAll wird auf die zuständige Graduiertenzentrum der FAU verwiesen, die die Erfassung der Daten vornimmt.
Grundlage ist die Registrierung im docDaten-Portal des Graduiertenzentrum der FAU, die auch im IdM-Profil des Nutzers als Zugehörigkeit vermerkt wird. entsprechend Promotionsvorhaben Mitglied der FAU: FAU-Grundordnung §17b
Beschäftigte Stipendiaten Personen, die an der FAU unmittelbar nach ihrem Studium oder ihrer Promotion als Wissenschaftler über ein Stipendienprogramm befristet tätig sind, das auf der Liste der laut Universitätsleitung (UL) zu begünstigenden Stipendienprogramme steht.
  1. Die Bereitstellung einer IdM-Kennung erfolgt für diesen Nutzertyp explizit, d.h. mit Antrag.
  2. Der Antrag muss von einem IdM-Ansprechpartner der zuständigen Fakultätsverwaltung unterzeichnet werden.
  3. Die Überprüfung der Identifikation des Antragstellers obliegt einem IdM-Ansprechpartner bzw. einem Mitarbeiter einer Service-Theke des RRZE.
  4. Mit der Antragstellung ist der Stipendienvertrag (postalisch oder persönlich) an einer Service-Theke des RRZE nachzuweisen.
  5. Es folgt die Aktivierung der IdM-Kennung.
  6. Die postalische Zustellung des Aktivierungsbriefes (Zugangsdaten) ist möglich.
  7. Sollte die Freischaltung der IdM-Kennung nicht erfolgen, wird auf eine Service-Theke des RRZE verwiesen.
Grundlage ist der Stipendienvertrag des Stipediaten mit der betreuenden FAU-Organisationseinheit, der zu einem der von der FAU begünstigten Stipendienprogramme gehört.
  • Dienstleistungen, die von Verlagen, Softwareanbietern oder im Rahmen eines Verbundes von Hochschulen oder Einrichtungen angeboten werden, können (entsprechend den an die jeweilige Dienstleistung geknüpften Bedingungen) ggf. nicht genutzt werden.
  • Die Bereitstellung der IdM-Kennung und weiterer bewilligter IT-Dienstleistungen erfolgt für die Dauer des Stipendienvertrages.
entsprechend Stipendium §17c der Grundordnung der FAU in Verbindung mit dem Beschluss der Erweiterten Universitätsleitung: siehe R:\Troika\VIP-Gremien\UL\Beschlüsse\20150422-Beschluss§17cGrundordnung-MitgliedFAU.pdf
Beschäftigte Habilitanden Promovierte Wissenschaftler, die eine Habilitation an der FAU anstreben
  1. Die Bereitstellung einer IdM-Kennung erfolgt für diesen Nutzertyp explizit, d.h. mit Antrag.
  2. Der Antrag muss von einem IdM-Ansprechpartner der zuständigen Fakultätsverwaltung unterzeichnet werden.
  3. Die Überprüfung der Identifikation des Antragstellers obliegt einem IdM-Ansprechpartner bzw. einem Mitarbeiter einer Service-Theke des RRZE.
  4. Mit der Antragstellung ist die Bestätigung des Dekans oder Mentors (postalisch oder persönlich) an einer Service-Theke des RRZE nachzuweisen.
  5. Es folgt die Aktivierung der IdM-Kennung.
  6. Die postalische Zustellung des Aktivierungsbriefes (Zugangsdaten) ist möglich.
  7. Sollte die Freischaltung der IdM-Kennung nicht erfolgen, wird auf eine Service-Theke des RRZE verwiesen.
Grundlage ist die Bestätigung des Dekans oder ggf. eines Mentors (Professor) einer Fakultät der FAU
  • Dienstleistungen, die von Verlagen, Softwareanbietern oder im Rahmen eines Verbundes von Hochschulen oder Einrichtungen angeboten werden, können (entsprechend den an die jeweilige Dienstleistung geknüpften Bedingungen) ggf. nicht genutzt werden.
  • Die Bereitstellung der IdM-Kennung und weiterer bewilligter IT-Dienstleistungen erfolgt für die Dauer des bestätigten Habilitationszeitraumes.
entsprechend Habilitationsvorhaben Mitglied der FAU: BayHschG: Art 65, Abs (9): nicht notwendigerweise Mitglied der FAU §17c der Grundordnung der FAU in Verbindung mit dem Beschluss der Erweiterten Universitätsleitung: siehe R:\Troika\VIP-Gremien\UL\Beschlüsse\20150422-Beschluss§17cGrundordnung-MitgliedFAU.pdf
Beschäftigte abgeordnete Lehrer Von der ZUV, Abteilung P verwaltete Personen, die vom Kultusministerium (KM) für besondere Lehraufgaben an die FAU entsandt wurden
  1. Die Bereitstellung einer IdM-Kennung erfolgt für diesen Nutzertyp implizit, d.h. ohne Antrag.
  2. Es folgt die Aktivierung der IdM-Kennung.
  3. Die postalische Zustellung des Aktivierungsbriefes (Zugangsdaten) ist möglich.
  4. Sollte die Aktivierung noch nicht möglich sein, liegen die Profildaten des Nutzers noch nicht vor. In diesem FAll wird auf die zuständige ZUV, Abteilung P, verwiesen, die die Erfassung der Daten vornimmt.
Grundlage ist die Abordnung durch das Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst entsprechend Zeitraum der Abordnung Mitgied der FAU: Art. 17 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 Bayerisches Hochschulgesetz (BayHSchG) ivm. Art. 47 Abs. 1 Bayerisches Beamtengesetz (BayBG)
Beschäftigte Wissenschaftler (UK) Personen, die als Wissenschaftler am Universiätsklinikum Erlangen beschäftigt sind
  1. Der Wissenschaftler muss der Weitergabe von Nutzerprofildaten durch das UKEr an die FAU zustimmen. Diese Zustimmung erteilt er der Personalverwaltung des UKEr auf dem von ihr bereitgestellten Formular.
  2. Die Bereitstellung einer IdM-Kennung erfolgt anschließend für diesen Nutzertyp implizit, d.h. ohne Antrag.
  3. Es folgt die Aktivierung der IdM-Kennung.
  4. Die postalische Zustellung des Aktivierungsbriefes (Zugangsdaten) ist möglich.
  5. Sollten die Profildaten des Nutzers im IdM noch nicht vorliegen, kann dies mehrere Ursachen haben:
    • Es fehlt die Zustimmung des Wissenschaftlers zur Datenweitergabe. Diese muss der Personalverwaltung des UKEr erteilt werden.
    • Der Antragsteller wird in der Personalverwaltung des UKEr nicht als Wissenschaftler geführt. Dies ist mit der Personalverwaltung des UKEr zu klären.
    • Die letzte Datenlieferung des UKEr an die FAU liegt länger zurück, als der Zeitpunkt der Zustimmung des Wissenschaftlers zur Datenweitergabe. Innerhalb von zwei Wochen sollte die nächste Datenlieferung des UKEr an die FAU erfolgen und die Aktivierung möglich sein.
Grundlage ist die Freigabe der im Personalverwaltungssystem des Universitätsklinikums Erlangen als Wissenschaftler gefürten Nutzerprofils einer Person für die FAU. Die entsprechende Zugehörigkeit ist im IdM-Profil des Nutzers vermerkt.
  • Dienstleistungen, die von Verlagen, Softwareanbietern oder im Rahmen eines Verbundes von Hochschulen oder Einrichtungen angeboten werden, können (entsprechend den an die jeweilige Dienstleistung geknüpften Bedingungen) ggf. nicht genutzt werden.
  • Die Bereitstellung der IdM-Kennung und weiterer bewilligter IT-Dienstleistungen erfolgt für die Dauer des Beschäftigungsverhältnisses am UKEr.
entsprechend Zeitraum des Beschäftigungsverhältnisses mit dem UKEr Art. 14 Abs. 2 Nr. 4 Bayerisches Universitätsklinikagesetz (BayUniKlinG) in Verbindung mit Art. 17 Bayerisches Hochschulgesetz (BayHSchG)
Mitglieder der FAU: Art. 14 Abs. 2 Nr. 4 Bayerisches Universitätsklinikagesetz (BayUniKlinG) in Verbindung mit Art. 17 Bayerisches Hochschulgesetz (BayHSchG)
Studierende Studierende Von der Studierendenverwaltung der FAU verwaltete Personen, die sich für ein Studium an der FAU eingeschrieben haben.
  1. Die Bereitstellung einer IdM-Kennung erfolgt für diesen Nutzertyp implizit, d.h. ohne Antrag.
  2. Es folgt die Aktivierung der IdM-Kennung.
  3. Sollte die Aktivierung noch nicht möglich sein, liegen die Profildaten des Nutzers noch nicht vor. In diesem FAll wird auf die zuständige Studierendenverwaltung der FAU verwiesen, die die Erfassung der Daten vornimmt.
Grundlage ist:
  • entweder die Einschreibung an der FAU für einen Studiengang
  • oder die Rückmeldung an der FAU für die Fortsetzung eines Studienganges
Die daraus abgeleitete Zugehörigkeit ist im IdM-Profil des Nutzers vermerkt.
Ende des laufenden Semesters (31.03. / 30.09.) Mitglied der FAU: - Art. 17 BayHschG: Studierende sind Mitglieder
Studierende Frühstudierende Schüler, die sich zum Frühstudium an der FAU beworben haben und zu einem vorzeitigen Besuch der FAU zugelassen wurden. Bei minderjährigen Personen ist die Unterschrift eines Erziehungsberechtigten nötig.
  1. Die Bereitstellung einer IdM-Kennung erfolgt für diesen Nutzertyp explizit, d.h. mit Antrag.
  2. Die Überprüfung der Identifikation des Antragstellers obliegt einem Mitarbeiter einer Service-Theke des RRZE.
  3. Mit der Antragstellung ist die Teilnahmeerlaubnis am Frühstudium (postalisch oder persönlich) nachzuweisen.
  4. Es folgt die Aktivierung der IdM-Kennung.
  5. Sollte die Freischaltung der IdM-Kennung nicht erfolgen, wird auf eine Service-Theke des RRZE verwiesen.
Grundlage ist eine vom Projekt Frühstudium der FAU ausgestellte Teilnahmeerlaubnis.
  • Dienstleistungen, die von Verlagen, Softwareanbietern oder im Rahmen eines Verbundes von Hochschulen oder Einrichtungen angeboten werden, können (entsprechend den an die jeweilige Dienstleistung geknüpften Bedingungen) ggf. nicht genutzt werden.
  • Die Bereitstellung der IdM-Kennung und weiterer bewilligter IT-Dienstleistungen erfolgt für den Wirkungszeitraum der Teilnahmeerlaubnis.
Wirkungszeitraum der Teilnahmeerlaubnis oder bis zum Ende des laufenden Semesters nicht Mitglied der FAU: - Art. 42 Abs. 3 BayHschG: Prüfungen erlaubt - § 2 Abs. 1 Immatrikulationssatzung der FAU , siehe http://www.zuv.fau.de/universitaet/organisation/recht/satzungen.shtml --(1)Immatrikulation nötig --(2)einzelne Lehrveranstaltungen --(4)Frühstudi ist Gast-Studi - § 14 Abs 3 Immatrikulationssatzung der FAU: Nicht Mitglied der FAU
Studierende Gaststudierende Personen, die von der Studierendenverwaltung der FAU für die Teilnahme an einzelnen Lehrveranstaltungen zugelassen wurden (inkl. Teilnehmer am Seniorenstudium).
  1. Die Bereitstellung einer IdM-Kennung erfolgt für diesen Nutzertyp explizit, d.h. mit Antrag.
  2. Die Überprüfung der Identifikation des Antragstellers obliegt einem Mitarbeiter einer Service-Theke des RRZE.
  3. Mit der Antragstellung ist die Teilnahmeerlaubnis (postalisch oder persönlich) an einer Service-Theke des RRZE nachzuweisen.
  4. Es folgt die Aktivierung der IdM-Kennung.
  5. Sollte die Freischaltung der IdM-Kennung nicht erfolgen, wird auf eine Service-Theke des RRZE verwiesen.
Grundlage ist eine von der Studierendenverwaltung der FAU ausgestellte Teilnahmeerlaubnis für darin aufgelistete Vorlesungen.
  • Dienstleistungen, die von Verlagen, Softwareanbietern oder im Rahmen eines Verbundes von Hochschulen oder Einrichtungen angeboten werden, können (entsprechend den an die jeweilige Dienstleistung geknüpften Bedingungen) ggf. nicht genutzt werden.
  • Die Bereitstellung der IdM-Kennung und weiterer bewilligter IT-Dienstleistungen erfolgt für den Wirkungszeitraum der Teilnahmeerlaubnis.
Wirkungszeitraum der Teilnahmeerlaubnis oder bis zum Ende des laufenden Semesters (31.03. / 30.09.) nicht Mitglied der FAU: -Art. 50 BayHSchG: keine Prüfungen - § 42 Abs. 3 BayHschG - § 2 Abs. 1 Immatrikulationssatzung der FAU, siehe http://www.zuv.fau.de/universitaet/organisation/recht/satzungen.shtml : --(1)Immatrikulation nötig --(2)einzelne Lehrveranstaltungen - § 14 Abs 3 Immatrikulationssatzung der FAU: Nicht Mitglied der FAU
Studierende Kooperationsstudierende Studierende anderer Hochschulen, die an der FAU Ressourcenzugriff benötigen, da der Betreuer ihrer Arbeit an der FAU lehrt.
  1. Die Bereitstellung einer IdM-Kennung erfolgt für diesen Nutzertyp explizit, d.h. mit Antrag.
  2. Der Antrag muss von einem IdM-Ansprechpartner des mitwirkenden Institutes unterzeichnet werden.
  3. Die Überprüfung der Identifikation des Antragstellers obliegt einem IdM-Ansprechpartner bzw. einem Mitarbeiter einer Service-Theke des RRZE.
  4. Es folgt die Aktivierung der IdM-Kennung.
  5. Mit der Antragstellung ist die Bestätigung des Kooperationsstudiums (postalisch oder persönlich) an einer Service-Theke des RRZE nachzuweisen.
  6. Es folgt die Aktivierung der IdM-Kennung.
  7. Die postalische Zustellung des Aktivierungsbriefes (Zugangsdaten) ist möglich.
  8. Sollte die Freischaltung der IdM-Kennung nicht erfolgen, wird auf eineService-Theke des RRZE verwiesen.
Grundlage ist die Bestätigung des Kooperationsstudiums durch die mitwirkende FAU-Organisationseinheit.
  • Dienstleistungen, die von Verlagen, Softwareanbietern oder im Rahmen eines Verbundes von Hochschulen oder Einrichtungen angeboten werden, können (entsprechend den an die jeweilige Dienstleistung geknüpften Bedingungen) ggf. nicht genutzt werden.
  • Die Bereitstellung der IdM-Kennung und weiterer bewilligter IT-Dienstleistungen erfolgt für den Wirkungszeitraum der Bestätigung.
Wirkungszeitraum der Teilnahmeerlaubnis oder bis zum Ende des laufenden Semesters Lehrkooperation mit FAU-Organisationseinheit
Alumni Alumni Ehemalige Studierende, mit einem Abschluss an der FAU und in der FAU-Community registriert sind, die laut Satzung der Universität Mitglieder dieser sind.
  1. Die Bereitstellung einer IdM-Kennung erfolgte für diese Nutzergruppe entweder schon im Zuge des Studiums oder erfolgt auf Antrag.
  2. Bei einem Neuantrag erfolgt die Aktivierung der IdM-Kennung
  3. Bei einem Neuantrag erfolgt die postalische Zustellung des Aktvierungsbriefes (Zugangsdaten)
Grundlagen sind
  • ein Abschluss an der FAU
und
  • die Mitgliedschaft im Alumni-Netzwerk der FAU
  • die Satzung der FAU
  • die Entscheidung der Universitätsleitung (laut Satzung)
Alumni-E-Mail-Postfach dauerhaft Mitglied der FAU: Art. 17 Abs. 1 Bayerisches Hochschulgesetz (BayHSchG)
  • Satzung der FAU
Alumni Forscher-Alumni Ehemalige Gastforschende, die mindestens drei Monate an der FAU tätig waren und international mobil sind, in der FAU-Community registriert sind, die laut Satzung der Universität Mitglieder dieser sind.
  1. Die Bereitstellung einer IdM-Kennung erfolgte für diese Nutzergruppe entweder schon im Zuge des Aufenthaltes an der FAU oder erfolgt auf Antrag.
  2. Bei einem Neuantrag erfolgt die Aktivierung der IdM-Kennung
  3. Bei einem Neuantrag erfolgt die postalische Zustellung des Aktvierungsbriefes (Zugangsdaten)
Grundlagen sind
  • ein mindestens dreimonatiger Forschungsaufenthalt an der FAU
und
  • die Mitgliedschaft im Alumni-Netzwerk der FAU
  • die Satzung der FAU
  • die Entscheidung der Universitätsleitung (laut Satzung)
Alumni-E-Mail-Postfach dauerhaft Mitglied der FAU: Art. 17 Abs. 1 Bayerisches Hochschulgesetz (BayHSchG)
  • Satzung der FAU
Sonstige Gastdozent Personen, die eine Lehrtätigkeit ohne Lehrauftrag der FAU erbringen und meist Einzel- oder Blockveranstaltungen abhalten (z.B. Dozenten des RRZE-Schulungszentrums oder der Universitätsbibliothek)
  1. Die Bereitstellung einer IdM-Kennung erfolgt für diesen Nutzertyp explizit, d.h. mit Antrag.
  2. Der Antrag muss von einem IdM-Ansprechpartner der FAU-Organisationseinheit unterzeichnet werden, die aus dieser Tätigkeit Nutzen zieht.
  3. Die Überprüfung der Identifikation des Antragstellers obliegt einem IdM-Ansprechpartner bzw. einem Mitarbeiter einer Service-Theke des RRZE.
  4. Mit der Antragstellung ist die Grundlage der Vergabe einer IdM-Kennung (postalisch oder persönlich) an einer Service-Theke des RRZE nachzuweisen.
  5. Es folgt die Aktivierung der IdM-Kennung.
  6. Die postalische Zustellung des Aktivierungsbriefes (Zugangsdaten) ist möglich.
  7. Sollte die Freischaltung der IdM-Kennung nicht erfolgen, wird auf eine Service-Theke des RRZE verwiesen.
Grundlage ist:
  • entweder ein Werkvertrag mit einer FAU-Organisationseinheit
  • oder ein Honorarvertrag mit einer FAU-Organisationseinheit
  • oder die formlose Einladung des zukünftigen Gastdozenten mit Angabe des Zeitraumes der Lehrtätigkeit durch einen Lehrstuhlinhaber oder die Studiengangskommission.
  • Dienstleistungen, die von Verlagen, Softwareanbietern oder im Rahmen eines Verbundes von Hochschulen oder Einrichtungen angeboten werden, können (entsprechend den an die jeweilige Dienstleistung geknüpften Bedingungen) ggf. nicht genutzt werden.
  • Die Bereitstellung der IdM-Kennung und weiterer bewilligter IT-Dienstleistungen erfolgt für den Wirkungszeitraum des zugrunde liegenden Vertrages.
Wirkungszeitraum des zugrunde liegenden Vertrages bzw. der Einladung Einladung für eine Gastvorlesung durch einen Lehrstuhl bzw. eine Professur der FAU oder die Studiengangskommission
Sonstige Gastwissenschaftler Personen, die befristet von einer anderen wissenschaftlichen Einrichtung an die FAU kommen und hier wissenschaftlich in Forschung und Lehre tätig sind.
  1. Die Bereitstellung einer IdM-Kennung erfolgt für diesen Nutzertyp explizit, d.h. mit Antrag.
  2. Der Antrag muss von einem IdM-Ansprechpartner der gastgebenden FAU-Organisationseinheit unterzeichnet werden.
  3. Die Überprüfung der Identifikation des Antragstellers obliegt einem IdM-Ansprechpartner bzw. einem Mitarbeiter einer Service-Theke des RRZE.
  4. Mit der Antragstellung ist die Grundlage der Vergabe einer IdM-Kennung (postalisch oder persönlich) an einer Service-Theke des RRZE nachzuweisen.
  5. Es folgt die Aktivierung der IdM-Kennung.
  6. Die postalische Zustellung des Aktivierungsbriefes (Zugangsdaten) ist möglich.
  7. Sollte die Freischaltung der IdM-Kennung nicht erfolgen, wird auf eine Service-Theke des RRZE verwiesen.
Grundlage ist eine schriftliche Bestätigung der Leitung der gastgebenden FAU-Organisationseinheit, die den Zeitraum des Gaststatus und die gastgebende FAU-Organisationseinheit benennt.
  • Dienstleistungen, die von Verlagen, Softwareanbietern oder im Rahmen eines Verbundes von Hochschulen oder Einrichtungen angeboten werden, können (entsprechend den an die jeweilige Dienstleistung geknüpften Bedingungen) ggf. nicht genutzt werden.
  • Die Bereitstellung der IdM-Kennung und weiterer bewilligter IT-Dienstleistungen erfolgt für den Wirkungszeitraum des zugrunde liegenden Vertrages.
entsprechend des bestätigten Zeitraumes mit Gaststatus, höchstens 2 Jahre Vertrag zugunsten/mit der FAU, der explizit die FAU als Gastgeberin/ Forschungspartnerin nennt und der vor Ankunft der Gastwissenschaftler an der FAU bekannt ist
Sonstige Praktikanten Personen, die einen Praktikumsvertrag ohne Vergütung mit einer FAU-Organisationseinheit geschlossen haben (z.B. Praktikanten im Rahmen der Bibliothekarsausbildung, Wiedereingliederungs-Praktikanten der Bundesagentur für Arbeit, Erasmus Placement Students) oder Schüler, die ein Berufspraktikum an der FAU ausüben, welches von deren Schule herausgegeben wurde und von den Erziehungsberechtigten sowie der Leitung einer FAU-Organisationseinheit unterzeichnet ist.
  1. Die Bereitstellung einer IdM-Kennung erfolgt für diesen Nutzertyp explizit, d.h. mit Antrag.
  2. Der Antrag muss von einem IdM-Ansprechpartner der FAU-Organisationseinheit unterzeichnet werden, die als Ausübungsort angegeben ist.
  3. Die Überprüfung der Identifikation des Antragstellers obliegt einem IdM-Ansprechpartner bzw. einem Mitarbeiter einer Service-Theke des RRZE.
  4. Mit der Antragsstellung ist der Praktikumsvertrag (postalisch oder persönlich) an einer Service-Theke des RRZE nachzuweisen.
  5. Es folgt die Aktivierung der IdM-Kennung
  6. Die postalische Zustellung des Aktivierungsbriefes (Zugangsdaten) ist möglich
  7. Sollte die Freischaltung der IdM-Kennung nicht erfolgen, wird auf eine Service-Theke des RRZE verwiesen.
Grundlage ist ein Praktikumsvertrag zwischen einem Praktikanten und der FAU mit Angabe von Beginn und Ende des Praktikums, der als Ausübungsort die FAU benennt.
  • Dienstleistungen, die von Verlagen, Softwareanbietern oder im Rahmen eines Verbundes von Hochschulen oder Einrichtungen angeboten werden, können (entsprechend den an die jeweilige Dienstleistung geknüpften Bedingungen) ggf. nicht genutzt werden.
  • Die Bereitstellung der IdM-Kennung und weiterer bewilligter IT-Dienstleistungen erfolgt für den Wirkungszeitraum des zugrunde liegenden Praktikumsvertrages.
entsprechend Praktikumsvertrag Praktikumsvertrag mit einer FAU-Organisationseinheit. Die Gastgeber von "Erasmus Placement Students" wenden sich bitte an ZUV Abt. P Referat P3 sowie an ZUV Referat L2ZUV Referat L2 ERASMUS Hochschulkoordination
Sonstige Service-Partner Personen, die als Mitarbeiter einer Firma im Auftrag einer FAU-Organisationseinheit Arbeiten in der FAU durchführen.
  1. Die Bereitstellung einer IdM-Kennung erfolgt für diesen Nutzertyp explizit, d.h. mit Antrag.
  2. Der Antrag muss von einem IdM-Ansprechpartner der beauftragenden FAU-Organisationseinheit unterzeichnet werden.
  3. Die Überprüfung der Identifikation des Antragstellers obliegt einem IdM-Ansprechpartner bzw. einem Mitarbeiter einer Service-Theke des RRZE.
  4. Mit der Antragstellung ist die Grundlage der Vergabe einer IdM-Kennung (postalisch oder persönlich) an einer Service Theke des RRZE nachzuweisen. Für die weiteren Nutzer des Vertragspartners gilt der Nachweis weiter.
  5. Es folgt die Aktivierung der IdM-Kennung.
  6. Die postalische Zustellung des Aktivierungsbriefes (Zugangsdaten) ist möglich.
  7. Sollte die Freischaltung der IdM-Kennung nicht erfolgen, wird auf eine Service-Theke des RRZE verwiesen.
Grundlage ist:
  • entweder ein Wartungsvertrag
  • oder ein Dienstleistungvertrag
  • oder ein Beschaffungsvertrag
einer FAU-Organisationseinheit mit einem Service-Partner.
Das RRZE erbringt die zur Ausführung des Service-Vertrages beantragten IT-Dienstleistungen nach Bewilligung pro IT-Dienstleistung für die zur Service-Vertragserfüllung notwendige Dauer, soweit sie die maximale Laufzeit nicht überschreitet. Dauer des Service-Vertrages; höchstens ein Jahr Wartungs-, Dienstleistungs- oder Beschaffungsvertrag einer FAU-Organisationseinheit mit einem Service-Partner
Sonstige Beschäftigte externer Kunden Mitarbeiter und Studierende einer externen Einrichtung, die einen IT-Dienstleistungsvertrag mit dem RRZE geschlossen hat. Wenn für die Bereitstellung der beantragten IT-Dienstleistungen eine IdM-Kennung erforderlich ist, gilt:
  1. Die Bereitstellung einer IdM-Kennung erfolgt für diesen Nutzertyp explizit, d.h. mit Antrag.
  2. Der Antrag muss von einem IdM-Ansprechpartner des Vertragspartners unterzeichnet werden.
  3. Die Überprüfung der Identifikation des Antragstellers obliegt einem IdM-Ansprechpartner bzw. einem Mitarbeiter einer Service-Theke des RRZE.
  4. Mit der Antragstellung für den ersten Nutzer des Vertragspartners ist die Grundlage der Vergabe einer IdM-Kennung (postalisch oder persönlich) an einer Service-Theke des RRZE nachzuweisen. Für die weiteren Nutzer des Vertragspartners gilt der Nachweis weiter.
  5. Es folgt die Aktivierung der IdM-Kennung.
  6. Die postalische Zustellung des Aktivierungsbriefes (Zugangsdaten) ist möglich.
  7. Sollte die Freischaltung der IdM-Kennung nicht erfolgen, wird auf eine Service-Theke des RRZE verwiesen.
Grundlage ist ein Dienstleistungsvertrag: Das RRZE erbringt die im Dienstleistungsvertrag geregelten IT-Dienstleistungen
  • entweder ohne Antrag auf IdM-Kennung pro Nutzer, wenn alle vom Nutzer beanspruchten IT-Dienstleistungen mit Authentifizierung und Autorisierung über eine von der externen Einrichtung gepflegten Nutzerverwaltung erfolgen;
  • oder nach Bewilligung des Antrages auf IdM-Kennung pro Nutzer, wenn mindestens eine vom Nutzer benötigte IT-Dienstleistung die Authentifizierung und Autorisierung am IdP der FAU erfordert;
  • oder nach Bewilligung des Antrages auf IdM-Kennung pro Nutzer, wenn mindestens eine vom Nutzer benötigte IT-Dienstleistung die Authentifizierung an einem an das FAU-IdM angebundenen Dienst erfordert;
  • höchstens für das Minimum aus Laufzeit des Dienstleistungsvertrages und Laufzeit der Zugehörigkeit der Person zu der externen Einrichtung.
Frühester Zeitpunkt aus Ende der Zugehörigkeit der Person zur externen Einrichtung und Ende der Laufzeit des Dienstleistungsvertrages, höchstens 3 Jahre Dienstleistungsvertrag mit möglichen Vertragspartnern:
  • einer Bayerischen staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule, siehe:
    • https://www.km.bayern.de/ministerium/hochschule-und-forschung/hochschulen/universitaeten.html
    • https://www.km.bayern.de/ministerium/hochschule-und-forschung/hochschulen/universitaeten/universitaetsklinika.html
    • https://www.km.bayern.de/ministerium/hochschule-und-forschung/hochschulen/hochschulen-fuer-angewandte-wissenschaften.html
    • https://www.km.bayern.de/ministerium/hochschule-und-forschung/hochschulen/kunsthochschulen.html
  • einem AN-Institut der FAU
  • einer mit einem unbefristeten Kooperationsvertrag mit der FAU verknüpften Einrichtung (institutionelle Kooperation)
Sonstige Entsandte Personen Personen einer externen Einrichtung oder Firma, die an der FAU tätig sind oder Privatangestellte einer FAU-Professur, die vor Ort an der FAU tätig sind.
  1. Die Bereitstellung einer IdM-Kennung erfolgt für diesen Nutzertyp explizit, d.h. mit Antrag.
  2. Der Antrag muss von einem IdM-Ansprechpartner der beschäftigenden bzw. kooperierenden FAU-Organisationseinheit unterzeichnet werden.
  3. Die Überprüfung der Identifikation des Antragstellers obliegt einem IdM-Ansprechpartner bzw. einem Mitarbeiter einer Service-Theke des RRZE.
  4. Mit der Antragstellung ist die Grundlage der Vergabe einer IdM-Kennung (postalisch oder persönlich) an einer Service-Theke des RRZE nachzuweisen. Wenn dem Antragsteller die geforderten Dokumente nicht vorliegen, hat er auf dem Antrag im Feld Erläuterung einen Verweis auf ein entsprechendes Dokument anzugeben, damit das RRZE die Überprüfung vornehmen kann.
  5. Es folgt die Aktivierung der IdM-Kennung.
  6. Die postalische Zustellung des Aktivierungsbriefes (Zugangsdaten) ist möglich.
  7. Sollte die Freischaltung der IdM-Kennung nicht erfolgen, wird auf eine Service-Theke des RRZE verwiesen.
Grundlage ist:
  • entweder ein institutioneller, unbefristeter Kooperationsvertrag der externen Einrichtung, an der die Person angestellt ist, mit der FAU, in dessen Rahmen die Entsendung einzelner Personen zur Erfüllung der Kooperation geregelt ist
  • oder ein projektbezogener, befristeter Kooperationsvertrag der externen Einrichtung/Firma, an der die Person angestellt ist, mit einer FAU-Organisationseinheit, in dessen Rahmen die Entsendung einzelner Personen zur Erfüllung der Kooperation geregelt ist
  • oder implizit durch höheres Recht begründete Berechtigung der Einrichtung (z.B. Rechnungsprüfung, Rechnungshof)
  • oder ein Arbeitsvertrag der Person mit der Leitung der FAU-Organisationseinheit, die die Tätigkeit an der FAU regelt .
Das RRZE erbringt IT-Dienstleistungen für Einzelpersonen nach Bewilligung pro IT-Dienstleistung, die
  • entweder der IdM-Ansprechpartner des institutionellen Kooperationspartners im Antrag auf IdM-Kennung begründet hat
  • oder der IdM-Ansprechpartner der FAU-Organisationseinheit aufgrund einer projektbezogenen Kooperation für eine/n Mitarbeiter/in einer externen Einrichtung/Firma im Antrag auf IdM-Kennung begründet hat
  • oder der IdM-Ansprechpartner der FAU-Organisationseinheit im Antrag auf IdM-Kennung begründet hat, deren Einrichtungsleitung den privatrechtlichen Arbeitsvertrag abgeschlossen hat.
Die Bereitstellung der IdM-Kennung und weiterer bewilligter IT-Dienstleistungen erfolgt für die nachgewiesene Dauer der Entsendung.
Dauer der Entsendung, höchstens 2 Jahre
  • institutioneller unbefristeter Kooperationsvertrag der externen Einrichtung, an der die Person angestellt ist, mit der FAU
  • projektbezogener, befristeter Kooperationsvertrag der externen Einrichtung/Firma, an der die Person angestellt ist, mit einer Organisationseinheit der FAU, in deren Rahmen die Abordnung von einzelnen Personen zur Erfüllung der Kooperation geregelt ist.
  • durch höheres Recht begründete Berechtigung der Einrichtung (z.B. Rechnungsprüfung, Rechnungshof)
  • Arbeitsvertrag einer Person mit einer/m leitenden Angestellten/Beamten einer Organisationseinheit der FAU, der die Tätigkeit an der FAU regelt
Sonstige Beauftragte Personen Personen einer externen Einrichtung oder Firma, die im Interesse der FAU Tätigkeiten ausüben, die der vereinbarten Zusammenarbeit dienen und dabei in der Regel nicht an der FAU vor Ort sind.
  1. Die Bereitstellung einer IdM-Kennung erfolgt für diesen Nutzertyp explizit, d.h. mit Antrag.
  2. Der Antrag muss von einem IdM-Ansprechpartner der FAU-Organisationseinheit unterzeichnet werden, die aus dieser Kooperation Nutzen zieht.
  3. Die Überprüfung der Identifikation des Antragstellers obliegt einem IdM-Ansprechpartner bzw. einem Mitarbeiter einer Service-Theke des RRZE.
  4. Mit der Antragstellung ist die Grundlage der Vergabe einer IdM-Kennung (postalisch oder persönlich) an einer Service-Theke des RRZE nachzuweisen. Wenn dem Antragsteller die geforderten Dokumente nicht vorliegen, hat er auf dem Antrag im Feld Erläuterung Verweise auf die entsprechenden Dokumente anzugeben, damit das RRZE die Überprüfung vornehmen kann.
  5. Es folgt die Aktivierung der IdM-Kennung.
  6. Die postalische Zustellung des Aktivierungsbriefes (Zugangsdaten) ist möglich.
  7. Sollte die Freischaltung der IdM-Kennung nicht erfolgen, wird auf eine Service-Theke des RRZE verwiesen.
Grundlage ist:
  • entweder ein institutioneller unbefristeter Kooperationsvertrag der externen Einrichtung, an der die Person angestellt ist, mit der FAU
  • oder ein projektbezogener, befristeter Kooperationsvertrag der externen Einrichtung/Firma, an der die Person angestellt ist, mit einer FAU-Organisationseinheit.
  • oder der Status eines An-Institut der FAU, an dem die Person angestellt ist.
Das RRZE erbringt IT-Dienstleistungen für Einzelpersonen nach Bewilligung pro IT-Dienstleistung, die
  • entweder der IdM-Ansprechpartner der externen Einrichtung im Antrag auf IdM-Kennung begründet hat,
  • oder der IdM-Ansprechpartner der FAU-Organisationseinheit aufgrund einer projektbezogenen Kooperation für eine/n Mitarbeiter/in einer externen Einrichtung/Firma im Antrag auf IdM-Kennung begründet hat.
Die Bereitstellung der IdM-Kennung und weiterer bewilligter IT-Dienstleistungen erfolgt für die nachgewiesene Dauer der Beauftragung.
Dauer der Beauftragung oder ein Jahr; höchstens 2 Jahre
Sonstige Gäste Teilnehmer an einer Schulung, Prüfung oder Veranstaltung der FAU.
  • Gastkennungen für die Teilnahme an Schulungen werden bei der Anmeldung zur Schulung oder Prüfung vergeben. Die Authentifizierungsdaten werden postalisch an die Kursteilnehmer versandt oder im Kurs ausgegeben.
  • Gastkennungen für Gäste-WLAN beantragt die in der FAU für die Ausrichtung der Veranstaltung verantwortliche Person aus der Nutzergruppe der Beschäftigten als Sammelkontingent unter Angabe des Zeitraumes der Veranstaltung.
Grundlage ist
  • entweder die Anmeldung als Teilnehmer an einer Schulung in der FAU
  • oder die Anmeldung als Teilnehmer an einer Prüfung in der FAU
  • oder die Beantragung von Gastkennungen für Gäste-WLAN durch eine FAU-Organisationseinheit für eine von ihr ausgerichtete Veranstaltung
  • Gastkennungen für Schulungen oder Prüfungen berechtigen nur zur Nutzung der während der Schulung benötigten und somit freigegebenen Dienstleistungen;
  • Gastkennungen für die Nutzung des Gäste-WLAN während einer Veranstaltung an der FAU sind auf diese Dienstleistung beschränkt.
Dauer der Veranstaltung bzw. des Aufenthaltes oder ein (1) Monat
Sonstige Sonstige Personen, die Zugang zu spezifischen IT-Dienstleistungen benötigen und keinem anderen Nutzertyp zugeordnet werden können.
  1. Die Bereitstellung einer IdM-Kennung erfolgt für diesen Nutzertyp explizit, d.h. mit Antrag.
  2. Der Antrag muss von einem IdM-Ansprechpartner der FAU-Organisationseinheit unterzeichnet werden, die ein Interesse an der Bereitstellung von IT-Dienstleistungen des RRZE für den Antragsteller hat.
  3. Die Überprüfung der Identifikation des Antragstellers obliegt einem IdM-Ansprechpartner bzw. einem Mitarbeiter einer Service-Theke des RRZE.
  4. Aus der Begründung der gewünschten Dienstleistungen muss für das RRZE erkennbar sein, dass eine Berechtigung zur Dienstleistungsversorgung durch das RRZE gegeben ist und ein anerkennbarer Bedarf besteht.
  5. Nur wenn die Begründung anerkannt wird, folgt die Aktivierung der IdM-Kennung:
    • Die postalische Zustellung des Aktivierungsbriefes (Zugangsdaten) ist möglich
    • Sollte die Freischaltung der IdM-Kennung nicht erfolgen, wird auf eine Service-Theke des RRZE verwiesen.
  6. Wird der Antrag abgelehnt, wird keine IdM-Kennung vergeben.
Für diesen Nutzertyp gibt es keine allgemeingültige Grundlage. Die Begründung, die im Feld Erläuterung des Antrages auf IdM-Kennung einzutragen ist, wird vom RRZE einzeln geprüft.
  • Das RRZE erbringt die beantragten IT-Dienstleistungen, wenn grundsäzlich eine Berechtigung zur Versorgung erkennbar ist und der DL-Bedarf durch das RRZE anerkannt wird.
  • Dienstleistungen, die von Verlagen, Softwareanbietern oder im Rahmen eines Verbundes von Hochschulen oder Einrichtungen angeboten werden, können (entsprechend den an die jeweilige Dienstleistung geknüpften Bedingungen) ggf. nicht genutzt werden.
  • Die Bereitstellung der IdM-Kennung und weiterer bewilligter IT-Dienstleistungen erfolgt für den in der Begründung nachgewiesenen Wirkungszeitraum.
Dauer des nachgewiesenen Wirkungszeitraumes oder sechs (6) Monate - Anträge von HPC-Nutzern, die Mitglied einer deutschen {Hochschule, Großforschugnseinrichtung, Universitätsklinikum} sind, sind mit der Begründung "HPC-Nutzung ist DE-weit kostenlos bereitzustellen" anzunehmen. Die Antragsteller erhalten eine IdM-Kennung, Mailweiterleitung und auf Wunsch VPN - Anträge mit Begründung des individuellen DL-Bedarfs der von einem IdM-Ansprechpartner bestätigt sind, können nachPrüfung von der Service-Theke bewilligt werden.

FAU - Campus Busan / FAU Busan GmbH

Personengruppen, die an der Campus Busan / FAU Busan GmbH tätig sind.

Nutzergruppe Nutzertyp
Erläuterung zur Auswahl des Nutzertyps
Hinweise zur Vergabe einer IdM- oder Gastkennung
Unter den in dieser Spalte aufgelisteten Hinweisen ist erläutert, welche Schritte für den jeweiligen Nutzertyp zur Vergabe und Aktivierung einer IdM-Kennung oder Gastkennung führen. In diesem Feld finden Sie nachfolgend Hinweise, die für alle Nutzertypen gelten:
  1. Aktivierung der IdM-Kennung: Die Aktivierung der IdM-Kennung ist Voraussetzung für die personenbezogene Bereitstellung von IT-Dienstleistungen. Folgende Schritte sind nach Erzeugung der IdM-Kennung zu deren Aktivierung durchzuführen:
    • Zunächst erhält jeder Nutzer persönlich (oder durch Bevollmächtigten) gegen Vorlage eines Lichtbildausweises (Personalausweis, Reisepass) oder eines Aufenthaltstitels an einer der Service-Theken des RRZE die Zugangsdaten zum IdM-Portal der FAU.
    • Nun ruft der Nutzer in einem Web-Browser das IdM-Portal der FAU auf, wählt 'Benutzerkonto aktivieren'' aus und gibt dann diese Zugangsdaten ein.
  2. Postalischer Versand des Aktivierungsbriefes (Zugangsdaten) an die Privat- oder Arbeitgeberadresse kann informell (telefonisch oder per E-Mail) bei einer der Service-Theken des RRZE beantragt werden: Diese Option ist nicht bei allen Nutzertypen auswählbar.
Grundlage der Vergabe von DL
Die Zuordnung von Personen zu Nutzertypen erfolgt gemäß der Grundlage der Vergabe einer IdM-Kennung. Sollte (noch) keine Grundlage vorliegen, ist die Person bei Anerkennung der Versorgungsberechtigung (zunächst) dem Nutzertyp "Sonstige" zuzuordnen.
Bewilligung von DL
Für alle beantragten IT-Dienstleistungen gilt:
  • Die Bewilligung von IT-Dienstleistungen obliegt dem RRZE.
  • Das Bewilligungsverfahren ergibt sich pro beantragter Dienstleistung in Abhängigkeit von der Einordnung der Person in den entsprechenden Nutzertyp.
  • Automatisch freischaltbare IT-Dienstleistungen stehen unmittelbar nach der Aktivierung der IdM-Kennung zur Verfügung.
  • Die Aktivierung der IdM-Kennung ist grundsätzlich einen Monat vor Beginn des Leistungszeitraumes möglich, damit notwendige Workflows bis zum Beginn des Leistungszeitraumes abgearbeitet sind.
  • Darüber hinaus durchlaufen einige IT-Dienstleistungen vor ihrer Bereistellung einen Workflow, der ggf. die Freischaltung verzögert.
Laufzeit
Rechtsgrundlage
Beschäftigte Beschäftigte (FAU Busan) Beschäftigte der FAU Busan GmbH am Campus Busan.
  • Kein Antrag notwendig. Die Datenverarbeitung erfolgt automatisch.
  • Die Kundin / Der Kunde kann ihren/seinen Aktivierungsbrief persönlich (oder durch Bevollmächtigte) bei der Kontaktperson des RRZE in Busan abholen.
  • Liegen die Daten noch nicht vor, bitte zuerst bei der Personalverwaltung der FAU Busan GmbH nachfragen, wann die Erfassung der Daten erfolgt.
entsprechend Arbeitsvertrag mit FAU Busan GmbH § 10b der Grundordnung der FAU bzw. Kooperationsvertrag
Beschäftigte Flying Faculty (Lehrbeauftragte Busan) Flying Faculty, wie sie von der Personalverwaltung der FAU Busan verwaltet wird.
  • Kein Antrag notwendig. Die Datenverarbeitung erfolgt automatisch.
  • Die Kundin / Der Kunde kann ihren/seinen Aktivierungsbrief persönlich (oder durch Bevollmächtigte) bei der RRZE-Kontaktperson oder der Personalverwaltung der FAU Busan GmbH gegen Vorlage eines Lichtbildausweises (Personalausweis, Reisepass) abholen.
  • Liegen die Daten noch nicht vor, bitte zuerst bei der Personalverwaltung der FAU Busan GmbH nachfragen, wann die Erfassung der Daten erfolgt.
Ende des laufenden Semesters (ggf. 31.03. / 30.09.)
Sonstige Planungsgruppe (FAU Busan) Mitglieder der Planungsgruppe des Projekts Campus Busan
  • Kein Antrag notwendig. Die Datenverarbeitung erfolgt automatisch.
  • Die Kundin / Der Kunde kann ihren/seinen Aktivierungsbrief persönlich (oder durch Bevollmächtigte) bei der RRZE-Kontaktperson oder der Personalverwaltung der FAU Busan GmbH gegen Vorlage eines Lichtbildausweises (Personalausweis, Reisepass) abholen.
  • Liegen die Daten noch nicht vor, bitte zuerst bei der Personalverwaltung der FAU Busan GmbH nachfragen, wann die Erfassung der Daten erfolgt.
vier (4) Jahre
Sonstige Sonstige (FAU Busan) Personen, die in keine andere Gruppe passen, aber nach gründlicher Einzelprüfung Zugang zu spezifischen Dienstleistungen benötigen.
  • Die DL-Bereitstellung für diese Gruppe ist stark eingeschränkt und erfolgt in den meisten Fällen nur auf Antrag und nach Rücksprache.
  • Der besondere Bedarf muss ausführlich begründet werden. Ggf. ist ein gesondertes Schreiben zur Begründung des Bedarfs erforderlich.
  • Die Kundin / Der Kunde kann ihren/seinen Aktivierungsbrief persönlich (oder durch Bevollmächtigte) an einer der Service-Theken gegen Vorlage eines Lichtbildausweises (Personalausweis, Reisepass) abholen.
sechs (6) Monate von der veranlassenden Person zu verantworten